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title: 'Wettbewerbsanalyse auf der Karte: Wo sind welche Marktbegleiter?'
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date: '2026-10-14'
description: 'Wettbewerbsanalyse auf der Karte: Standorte der Marktbegleiter erfassen, Wettbewerbsdichte und Einzugsgebiete vergleichen, White Spots finden. Neutral von p17.'
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Anwendung: Wettbewerbsanalyse 
# Wettbewerbsanalyse auf der Karte: Wo sind welche Marktbegleiter?

Eine Liste der Wettbewerber haben die meisten Unternehmen. Erst auf der Karte wird daraus eine Analyse: Wo ist der Markt dicht besetzt, wo überschneiden sich Einzugsgebiete, und wo gibt es Potenzial ohne Angebot?

 [Projekt anfragen ](https://www.p17-geomarketing.de/kontakt) [Standortdaten anfragen](https://www.p17-geomarketing.de/kontakt) 

![Beispiel: Kundenstandorte als digitale Stecknadelkarte](https://www.p17-geomarketing.de/user/plugins/p17-geomarketing/images/karten/stecknadeln.svg)

## Was eine Wettbewerbsanalyse auf der Karte zeigt

### Standorte der Marktbegleiter

Alle relevanten Wettbewerber als Stecknadeln, unterschieden nach Anbieter, Format oder Größe.

### Wettbewerbsdichte

Anbieter je 10.000 Einwohner oder je 1.000 Zielbetriebe – als Flächenfärbung oder Heatmap.

### Einzugsgebiete

Fahrzeitzonen um eigene und fremde Standorte zeigen, wer welche Kunden am schnellsten erreicht.

### Überschneidungen

Wo konkurrieren mehrere Anbieter um dieselben Haushalte oder Betriebe – und wie groß ist dieser Anteil?

### Marktanteil-Schätzung

Eigener Umsatz im Verhältnis zum Marktvolumen oder Flächenanteil im Verhältnis zur Gesamtfläche am Ort.

### White Spots

Gebiete mit Potenzial, aber ohne oder mit wenig Angebot – die Kandidaten für Expansion und Vertrieb.

Wo sind welche Marktbegleiter – und was bedeutet das für Ihre Standorte, Ihren Vertrieb und Ihre Expansion? Eine **Wettbewerbsanalyse auf der Karte** beantwortet diese Frage anschaulicher als jede Tabelle. Sie zeigt nicht nur, wo Wettbewerber sitzen, sondern auch, wie dicht der Markt besetzt ist, wo sich Einzugsgebiete überschneiden und wo es Potenzial ohne Angebot gibt.

## Warum die Wettbewerbsanalyse eine Karte braucht

Eine Liste mit 60 Wettbewerbsstandorten sagt wenig. Erst im Raum wird sie aussagekräftig: Drei Anbieter in einer Großstadt sind etwas anderes als drei Anbieter in einer Kleinstadt, und ein Wettbewerber zwei Minuten neben Ihrer Filiale wirkt anders als einer auf der anderen Seite des Flusses ohne nahe Brücke.

Typische Anlässe sind die Suche nach neuen Standorten, sinkende Umsätze einer Filiale, die Ankündigung eines neuen Wettbewerbers oder die Frage, in welchen Regionen sich die Vertriebsarbeit am meisten lohnt. Relevant ist das für [Handel und Filialisten](https://www.p17-geomarketing.de/branchen/handel-filialisten) ebenso wie für Gastronomie, Gesundheitsanbieter, Autohäuser, [Händlernetze von Herstellern](https://www.p17-geomarketing.de/branchen/industrie-grosshandel) oder Dienstleister im B2B.

## Woher kommen die Standorte der Marktbegleiter?

Die Qualität einer Wettbewerbsanalyse steht und fällt mit der Standortliste. Vier Quellen kommen in Frage, oft in Kombination:

| Quelle | Stärken | Grenzen |
|---|---|---|
| Eigene Recherche | Standortlisten auf Websites der Wettbewerber, Wissen des Außendienstes, genaue Abgrenzung möglich | aufwendig, schwer aktuell zu halten |
| POI- und Standortdaten | Filialnetze von Handelsketten, Shopping-Center, Points of Sale – strukturiert und flächendeckend | nicht für jede Branche verfügbar, Kategorien passen nicht immer |
| Firmendaten | alle Betriebe einer Branche nach WZ-Code, mit Größe und Umsatzklasse | Firmensitz ist nicht immer der Standort, Branchenzuordnung manchmal unscharf |
| Branchen- und Verbandsverzeichnisse | fachlich genau, oft mit Spezialisierung | unvollständig, Nutzungsbedingungen beachten |

[Points of Interest, Standortdaten des Einzelhandels](https://www.p17-geomarketing.de/daten/marktdaten) und [Firmenadressen](https://www.p17-geomarketing.de/daten/firmenadressen) vermitteln wir herstellerneutral, für größere Datenprojekte auch über [p17-data.de](https://www.p17-data.de/). Bevor die Standorte auf die Karte kommen, werden sie bereinigt, von Dubletten befreit und hausgenau [geokodiert](https://www.p17-geomarketing.de/beratung/geokodierung).

## Darstellung: Stecknadeln, Dichte, Einzugsgebiete, Überschneidungen

Der erste Blick gilt der **Stecknadelkarte**: eigene Standorte und Wettbewerber in unterschiedlichen Farben, bei Bedarf mit der Symbolgröße nach Verkaufsfläche oder Mitarbeiterzahl. Schon das zeigt Ballungen und Lücken.

![Eigene Filialen und zwei Wettbewerber, dazu überschneidende Einzugsgebiete und ein weißer Fleck](https://www.p17-geomarketing.de/user/plugins/p17-geomarketing/images/karten/wettbewerb.svg)Abbildung: Wettbewerbsanalyse – 35 % der Einwohner im eigenen Einzugsgebiet werden auch vom Wettbewerb erreicht; im weißen Fleck ist noch kein Anbieter vertreten (fiktive Werte).

Bei vielen Standorten hilft die **Dichte**: Eine Heatmap oder eine Flächenfärbung nach Anbietern je Gebiet macht Muster sichtbar, die in einer Punktwolke untergehen. Der dritte Schritt sind **Einzugsgebiete**: Fahrzeitzonen um alle Standorte zeigen, welche Wohngebiete oder Betriebe von welchem Anbieter am schnellsten erreicht werden – mehr zur Methode bei der [Erreichbarkeitsanalyse](https://www.p17-geomarketing.de/anwendungen/erreichbarkeitsanalyse). Wo sich die Zonen überlagern, entstehen **Überschneidungen**: Dort konkurrieren mehrere Anbieter um dieselbe Nachfrage.

## Kennzahlen: Wettbewerbsdichte und Marktanteil

Zwei Kennzahlen machen die Karte vergleichbar; weitere Formeln finden Sie bei den [Kennzahlen im Geomarketing](https://www.p17-geomarketing.de/wissen/kennzahlen-analysen). Die **Wettbewerbsdichte** setzt die Zahl der Anbieter ins Verhältnis zur Nachfrage, meist je 10.000 Einwohner, im B2B je 1.000 Zielbetriebe. Die **Marktanteil-Schätzung** vergleicht Ihren Umsatz mit dem Marktvolumen oder Ihre Fläche mit der Gesamtfläche am Ort.

Beide Kennzahlen sind grobe Näherungen: Kunden kaufen nicht nur am Wohnort, Standorte sind unterschiedlich attraktiv, und ein Teil der Nachfrage fließt in den Online-Handel. Wer wissen möchte, wie sich Kunden tatsächlich auf mehrere Anbieter verteilen, braucht ein Gravitationsmodell.

## Von der Wettbewerbsdichte zur Huff-Analyse

Die [Huff-Analyse](https://www.p17-geomarketing.de/anwendungen/huff-analyse) geht einen Schritt weiter: Sie berechnet für jedes Wohngebiet, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Kunden welchen Standort aufsuchen – abhängig von Attraktivität und Fahrzeit aller Anbieter. Aus der Wettbewerbsanalyse wird so eine Schätzung von Marktanteilen und Umsätzen, auch für Szenarien wie die Eröffnung eines neuen Wettbewerbers. Die Standortliste aus der Wettbewerbsanalyse ist dafür die wichtigste Grundlage.

## White Spots finden – und richtig lesen

White Spots sind Gebiete mit relevantem Potenzial, aber wenig oder keinem Angebot. Sie entstehen auf der Karte, wenn Sie Potenzialdaten wie Einwohner, [Kaufkraft](https://www.p17-geomarketing.de/daten/kaufkraft) oder Zielbetriebe mit den Einzugsgebieten aller Anbieter überlagern: Was außerhalb aller Zonen liegt oder nur schwach versorgt ist, fällt sofort auf.

Wie sich weiße Flecken mit Scoring, Portfolio-Matrix oder Location-Allocation bewerten und in eine Reihenfolge bringen lassen, zeigt die [White-Spot-Analyse](https://www.p17-geomarketing.de/anwendungen/white-spot-analyse).

## Wettbewerbsanalyse im B2B und im Vertrieb

Nicht nur Filialisten brauchen den Blick auf die Karte. Im B2B sitzen die Marktbegleiter oft nicht in Ladenlokalen, sondern in Niederlassungen, Lagern, Händler- und Servicenetzen. Die Fragen sind ähnlich: Wo ist ein Wettbewerber mit einer Niederlassung näher an den Kunden? In welchen Regionen hat er einen Außendienst, in welchen nicht? Wo betreibt er Servicestützpunkte, die schnellere Reaktionszeiten ermöglichen?

Als Bezugsgröße dienen hier nicht Einwohner, sondern Zielbetriebe: Wettbewerbsdichte je 1.000 passende Unternehmen, Ihre Kunden im Verhältnis zu allen Zielbetrieben je Gebiet. Verknüpft mit der [Neukundengewinnung](https://www.p17-geomarketing.de/anwendungen/neukundengewinnung) entsteht so eine Karte, die zeigt, wo sich die Akquise lohnt und wo ein Marktbegleiter so fest verankert ist, dass der Aufwand in keinem Verhältnis steht.

## Werkzeuge für die Wettbewerbsanalyse

- [easymap office](https://www.p17-geomarketing.de/easymap/easymap-office) und [RegioGraph Analysis](https://www.p17-geomarketing.de/regiograph/regiograph-analysis) genügen für Stecknadelkarten, Heatmaps, Dichten und Flächenfärbungen.
- [easymap professional](https://www.p17-geomarketing.de/easymap/easymap-professional) und [RegioGraph Planning](https://www.p17-geomarketing.de/regiograph/regiograph-planning) ergänzen Fahrzeitzonen und damit Einzugsgebiete und Überschneidungen.
- [RegioGraph Strategy](https://www.p17-geomarketing.de/regiograph/regiograph-strategy) bezieht Wettbewerber mit ihrer Attraktivität in die Standortbewertung ein, berechnet das Huff-Modell und stellt Ballungen als Wärmekarte dar.

[QGIS](https://www.p17-geomarketing.de/software/qgis) und [Power BI](https://www.p17-geomarketing.de/software/power-bi) können Standorte und Dichten ebenfalls zeigen, Einzugsgebiete und Modelle erfordern dort aber Erweiterungen oder eigene Berechnungen. Für eine einmalige Analyse ist unser [Geomarketing-Service](https://www.p17-geomarketing.de/beratung/geomarketing-service) oft der schnellere Weg.

## Grenzen der Wettbewerbsanalyse

- **Aktualität:** Wettbewerber eröffnen, schließen und verlagern. Planen Sie eine regelmäßige Aktualisierung ein, bei dynamischen Märkten mindestens jährlich.
- **Vollständigkeit:** Keine Quelle ist lückenlos. Lassen Sie die Liste vom Außendienst oder von Filialleitern gegenlesen.
- **Gleichbehandlung:** Ein Fachmarkt mit 3.000 m² und ein kleiner Laden sind nicht gleich stark. Gewichten Sie Standorte nach Größe oder Format.
- **Online-Wettbewerb:** Reine Online-Anbieter erscheinen auf keiner Stecknadelkarte, beeinflussen aber das Marktvolumen.

Aus der Wettbewerbsanalyse ergeben sich oft direkt die nächsten Fragen: Welche eigene Filiale ist besonders unter Druck? Das klärt die [Filialnetzanalyse](https://www.p17-geomarketing.de/anwendungen/filialnetzanalyse). Wo eröffnen wir als Nächstes? Das beantwortet die [Expansionsplanung](https://www.p17-geomarketing.de/anwendungen/expansionsplanung). Eine umfassende Bewertung einzelner Standorte bieten wir als [Standortanalyse](https://www.p17-geomarketing.de/beratung/standortanalyse) an.

## So läuft eine Wettbewerbsanalyse ab

1. **Marktbegleiter definieren**Wer ist aus Kundensicht eine echte Alternative? Direkte Wettbewerber, Fachhandel, Discounter, Online-Anbieter mit Abholstellen – die Abgrenzung bestimmt das Ergebnis.
2. **Standorte erfassen**Aus eigener Recherche, Standort- und POI-Daten, Firmendaten oder Branchenverzeichnissen entsteht eine bereinigte Standortliste.
3. **Merkmale ergänzen**Wo verfügbar, werden Verkaufsfläche, Format, Sortiment oder Mitarbeiterzahl ergänzt – sie beschreiben die Stärke eines Standorts.
4. **Geokodieren und darstellen**Die Standorte werden hausgenau verortet und mit eigenen Standorten, Kunden und Potenzialdaten auf der Karte kombiniert.
5. **Kennzahlen berechnen**Wettbewerbsdichte, Überschneidungen der Einzugsgebiete und Marktanteil-Schätzungen je Gebiet.
6. **White Spots bewerten**Auffällige Gebiete werden geprüft, bei Bedarf mit einer Huff-Analyse vertieft und vor Ort verifiziert.

## Praxisbeispiele zur Wettbewerbsanalyse

 Fitnessstudio-Betreiber 
### Wettbewerbsdichte in 20 Städten

Ein Betreiber von fünf Fitnessstudios suchte Städte für weitere Eröffnungen. Die Standorte aller Studios in 20 Kandidatenstädten wurden recherchiert, nach Format (Premium, Discount, Spezialangebot) unterschieden und in Relation zur Einwohnerzahl der Altersgruppe 18 bis 49 Jahre gesetzt.

**Ergebnis** Beispiel: Vier Städte wiesen bei vergleichbarer Kaufkraft weniger als halb so viele Studios je 10.000 Einwohner der Zielgruppe auf wie der Durchschnitt – sie kamen in die engere Standortsuche.

 Landtechnik-Händler 
### Händlernetz gegen Wettbewerbsnetz

Ein Händler für Landmaschinen mit acht Standorten wollte wissen, wo Wettbewerbshändler anderer Marken näher an den landwirtschaftlichen Betrieben liegen. Grundlage waren Firmendaten landwirtschaftlicher Betriebe je Gemeinde und 45-Minuten-Fahrzeitzonen um die eigenen und fremden Standorte.

**Ergebnis** Beispiel: In zwei Regionen erreichte ein Wettbewerber deutlich mehr Betriebe innerhalb von 45 Minuten. Dort wurde statt eines neuen Standorts eine mobile Serviceflotte eingesetzt.

 Hörakustik 
### White Spots in einer Großstadtregion

Ein Filialist für Hörakustik kombinierte die Standorte aller Akustiker in einer Großstadtregion mit der Zahl der Einwohner ab 65 Jahren auf GEOmarket-Ebene. 10-Minuten-Fahrzeitzonen zeigten, welche Wohngebiete von keinem Anbieter schnell erreicht werden.

**Ergebnis** Beispiel: Drei Stadtteile mit überdurchschnittlichem Anteil älterer Menschen lagen außerhalb aller 10-Minuten-Zonen. Einer davon wurde nach der Vor-Ort-Prüfung für eine neue Filiale ausgewählt.

Typische Projektsituationen, anonymisiert; Zahlen sind Rechenbeispiele.

## Häufige Fragen

Was ist eine Wettbewerbsanalyse im Geomarketing? 

Eine Wettbewerbsanalyse im Geomarketing bringt die Standorte der Marktbegleiter auf die Karte und setzt sie ins Verhältnis zu Potenzial, eigenen Standorten und Kunden. So wird sichtbar, wo der Markt dicht besetzt ist, wo sich Einzugsgebiete überschneiden und wo White Spots liegen.

Woher bekomme ich die Standorte meiner Wettbewerber? 

Aus eigener Recherche und dem Wissen Ihres Außendienstes, aus Standort- und POI-Daten, aus [Firmendaten](https://www.p17-geomarketing.de/daten/firmenadressen) nach Branche oder aus Branchen- und Verbandsverzeichnissen. Oft ist die Kombination am vollständigsten. Welche Quelle sich für Ihre Branche eignet, klären wir herstellerneutral.

Wie berechnet man die Wettbewerbsdichte? 

Wettbewerbsdichte = Anzahl der Wettbewerbsstandorte ÷ Einwohner × 10.000. Im B2B wird statt der Einwohner die Zahl der Zielbetriebe verwendet. Aussagekräftiger wird die Kennzahl, wenn Sie nur die Zielgruppe zählen oder die Standorte nach Größe gewichten.

Was sind White Spots? 

White Spots, auch weiße Flecken genannt, sind Gebiete mit relevantem Potenzial, in denen es kein oder nur wenig Angebot gibt. Sie sind Kandidaten für neue Standorte oder verstärkte Vertriebsaktivitäten – müssen aber geprüft werden, denn manchmal gibt es gute Gründe für die Lücke.

Kann ich Marktanteile auf der Karte schätzen? 

Näherungsweise ja: über den eigenen Umsatz im Verhältnis zur Sortimentskaufkraft eines Gebiets oder über den Anteil der eigenen Verkaufsfläche an der Gesamtfläche. Genauer wird es mit einem Gravitationsmodell wie der [Huff-Analyse](https://www.p17-geomarketing.de/anwendungen/huff-analyse).

Welche Software eignet sich für die Wettbewerbsanalyse? 

Für Stecknadelkarten, Heatmaps und Dichten genügt oft [easymap office](https://www.p17-geomarketing.de/easymap/easymap-office) oder [RegioGraph Analysis](https://www.p17-geomarketing.de/regiograph/regiograph-analysis). Fahrzeitzonen bieten [easymap professional](https://www.p17-geomarketing.de/easymap/easymap-professional) und [RegioGraph Planning](https://www.p17-geomarketing.de/regiograph/regiograph-planning). Wettbewerb im Gravitationsmodell berücksichtigt [RegioGraph Strategy](https://www.p17-geomarketing.de/regiograph/regiograph-strategy).

 Weiterführend 
## Passende Anwendungen und Daten

- [Huff-Analyse](https://www.p17-geomarketing.de/anwendungen/huff-analyse)Mehrere Standorte in einem Ort: Das Huff-Modell berechnet Einkaufswahrscheinlichkeiten, Marktanteilszonen und erwartete Umsätze – mit Beispielrechnung.
- [Filialnetzanalyse](https://www.p17-geomarketing.de/anwendungen/filialnetzanalyse)Umsatz gegen Potenzial je Einzugsgebiet, Kannibalisierung, Unterversorgung und Szenarien: das Filialnetz datenbasiert bewerten und optimieren.
- [Expansionsplanung](https://www.p17-geomarketing.de/anwendungen/expansionsplanung)Neue Standorte systematisch finden: von Zielgruppe und White Spots über Einzugsgebiete und Huff-Modell bis zur Rollout-Reihenfolge.
- [Marktdaten](https://www.p17-geomarketing.de/daten/marktdaten)Soziodemografie, Sortimentskaufkraft, Gebäude-, Energie- und Mobilitätsdaten, Zielgruppen und mikrogeografische Daten – vom Kreis bis zum Gebäude, neutral ausgewählt.

 Kontakt 
## Den Wettbewerb auf die Karte bringen

Sie nennen uns Ihre Marktbegleiter und Ihr Zielgebiet – wir recherchieren die Standorte, ergänzen Potenzialdaten und zeigen Ihnen Dichte, Überschneidungen und White Spots.

 [ +49 2562 18749-80](tel:+4925621874980) [Projekt anfragen ](https://www.p17-geomarketing.de/kontakt)

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