Zum Inhalt springen

p17 GmbHGeschäftsbereich Geomarketing

Mo–Do 8–17 Uhr, Fr 8–16 Uhr+49 2562 18749-80 Beratung anfragen
Standort für Zentral- und Regionallager

Lagerplanung: den richtigen Lagerstandort finden

Wo müssen neue Lager erschlossen werden – und wie viele brauchen Sie? Mit Schwerpunktmethode, Fahrzeitzonen und Szenarien finden Sie den Lagerstandort, der Kunden, Lieferversprechen, Kosten und Personal in Einklang bringt.

Beispiel: drei Lagerstandorte und ihre Liefergebiete

Was in die Lagerplanung gehört

Ein guter Lagerstandort ist ein Kompromiss aus mehreren Zielen. Diese Faktoren machen ihn nachvollziehbar.

Schwerpunktmethode

Der mengengewichtete Schwerpunkt Ihrer Kunden zeigt, in welcher Region ein Lager die kürzesten Wege verspricht.

Lieferzeitversprechen

Fahrzeitzonen zeigen, welcher Anteil Ihrer Kunden von einem Standort aus am nächsten Morgen beliefert werden kann.

Anzahl der Lager

Ein Zentrallager oder mehrere Regionallager? Kürzere Wege und höhere Fixkosten werden gegeneinander abgewogen.

Szenarien

Standortvarianten werden mit Fahrzeiten, Kilometern und der Zuordnung der Kunden nebeneinandergestellt.

Warenströme

Anlieferung von Lieferanten, Werken und Häfen und Auslieferung zu den Kunden werden gemeinsam betrachtet.

Personal am Standort

Arbeitskräfte im Pendelbereich und der Wettbewerb um Personal fließen in die Bewertung ein.

Lagerplanung: Wo müssen neue Lager erschlossen werden?

Ein Lagerstandort ist eine Entscheidung für viele Jahre. Er bestimmt, wie weit Ihre Fahrzeuge täglich fahren, welche Lieferzeiten Sie Ihren Kunden zusagen können und wie viel Personal Sie am Standort finden – und damit einen großen Teil Ihrer Logistikkosten. Trotzdem wird der Standort für ein neues Zentrallager oder Regionallager oft nach verfügbarer Fläche oder Nähe zur Zentrale gewählt. Wer den Lagerstandort finden will, der wirklich passt, stellt die Frage anders: Von wo aus sind Ihre Kunden und Mengen am besten erreichbar – und wie viele Lager brauchen Sie überhaupt?

Anlässe gibt es viele: Das bestehende Lager ist voll, das Unternehmen wächst in neue Regionen oder ins Ausland, ein Lieferzeitversprechen wie die 24-Stunden-Belieferung ist vom bisherigen Standort aus nicht zu halten, nach einer Übernahme sollen Lager zusammengelegt werden, oder ein Mietvertrag läuft aus. Betroffen sind Großhändler und Hersteller, Onlinehändler und Logistikdienstleister, die Ersatzteil- und Servicelogistik ebenso wie Lebensmittel- und Baustoffhandel.

Die Schwerpunktmethode: Lagerstandort finden mit dem Center of Gravity

Der klassische Einstieg in die Frage „Wo soll das Lager hin?“ ist die Schwerpunktmethode, auch Center-of-Gravity-Methode genannt. Jeder Kunde oder jede Absatzregion erhält ein Gewicht – etwa die gelieferte Menge in Tonnen oder Paletten pro Jahr. Der Schwerpunkt ist der Punkt, an dem sich diese Mengen räumlich ausgleichen: Er rückt umso näher an eine Region heran, je mehr dorthin geliefert wird.

Vier Absatzregionen, dazu mengengewichteter Schwerpunkt und geometrische Mitte im Vergleich
Abbildung: Die Schwerpunktmethode gewichtet jede Absatzregion mit ihrer Menge – der Schwerpunkt rückt zur größten Region und spart gegenüber der geometrischen Mitte rund 2,4 % Transportleistung (fiktive Werte).

Die Schwerpunktmethode ist ein guter Startpunkt, aber kein fertiger Standort. Sie rechnet mit Luftlinie statt mit Straßen, kennt keine Autobahnanschlüsse, Gewerbegebiete oder Grundstückspreise – und der Schwerpunkt kann mitten in einem Wald liegen. Mathematisch minimiert sie zudem die quadrierten Entfernungen, nicht die tatsächlichen Transportwege; sie ist also eine Näherung. Deshalb folgt auf den Schwerpunkt die Prüfung realer Kandidaten: Für jeden möglichen Standort werden die Fahrzeiten zu allen Kunden berechnet und mit den Mengen gewichtet. Genau dafür bietet RegioGraph Strategy die Entfernungsmatrix. Wer Straßenentfernungen zwischen Orten als fertige Tabelle für die eigene Kostenrechnung braucht, nutzt das Entfernungswerk Straße (EWS).

Erreichbarkeit und Lieferzeitversprechen

Für viele Unternehmen zählt nicht der kürzeste Weg, sondern ein Versprechen: heute bestellt, morgen geliefert. Aus einem solchen Lieferzeitversprechen lässt sich direkt ableiten, wie weit Kunden vom Lager entfernt sein dürfen. Starten die Fahrzeuge um 5 Uhr und sollen alle Kunden bis 12 Uhr beliefert sein, bleiben sieben Stunden. Werden davon vier Stunden für die Zustellung im Gebiet gebraucht, darf das Liefergebiet höchstens rund drei Stunden Fahrzeit vom Lager entfernt beginnen. Fahrzeitzonen um mögliche Standorte zeigen dann, welcher Anteil Ihrer Kunden und Mengen innerhalb dieser Grenze liegt. Ein Standort mit 95 % Abdeckung kann einem Standort mit 80 % überlegen sein, auch wenn er nicht im rechnerischen Schwerpunkt liegt. Mehr zur Methode lesen Sie bei der Erreichbarkeitsanalyse.

Wie viele Lager? Zentrallager oder Regionallager

Mit jedem zusätzlichen Lager werden die Wege zum Kunden kürzer und die Lieferzeiten verlässlicher. Gleichzeitig steigen die Fixkosten für Flächen und Personal, Bestände verteilen sich auf mehrere Standorte und brauchen jeweils eigene Sicherheitsbestände, und zwischen den Lagern entsteht Nachschubverkehr. Die Gesamtkosten sinken deshalb nicht endlos, sondern haben ein Optimum, das von Sortiment, Mengen und Lieferversprechen abhängt.

Szenario Stärken Schwächen
Ein Zentrallager geringe Bestände, einfache Steuerung, niedrige Fixkosten lange Wege in entfernte Regionen, Lieferzeit am Rand schwer zu halten
Zentrallager plus Regionallager schnelle Belieferung auch in entfernten Regionen, mehr Ausfallsicherheit höhere Bestände, Nachschubverkehr zwischen den Lagern
Mehrere gleichrangige Regionallager kurze Wege überall, klare regionale Zuständigkeit höchste Fixkosten, aufwendige Bestandsführung
Zentrallager mit Umschlagpunkten kurze Auslieferung ohne eigene Bestände in der Region zusätzlicher Umschlag, feste Zeitfenster für den Nachschub

Geomarketing-Software rechnet solche Szenarien nicht als vollständiges Kostenmodell, sondern liefert die räumliche Grundlage: Welche Kunden würde jedes Lager versorgen, wie verändern sich Fahrzeiten und Kilometer, welcher Anteil liegt im Lieferversprechen? Kombiniert mit Ihren Kostensätzen je Kilometer, Stunde und Palette entsteht daraus ein belastbarer Vergleich. Wie die Liefergebiete des neuen Standorts anschließend geschnitten werden, zeigt die Logistikplanung.

Methodisch entspricht diese Abwägung den Gesamtkostenmodellen der Standortplanung, die Fixkosten der Standorte und Transportkosten gegeneinander rechnen – mit oder ohne Kapazitätsgrenzen, ein- oder mehrstufig. Wie diese Modelle und verwandte Ansätze wie p-Median oder Covering funktionieren, erklären wir mit Rechenbeispielen unter Standortmodelle.

Warenströme mitdenken

Ein Lager hat zwei Seiten. Neben der Auslieferung zum Kunden zählt die Anlieferung von Lieferanten, Produktionswerken oder Häfen. Kommt ein großer Teil der Ware per Container über einen Seehafen oder aus einem Werk im Süden, verschiebt sich der sinnvolle Standort – die Eingangsmengen gehören mit in die Schwerpunktrechnung. Warenströme zwischen Lieferanten, Lagern und Kunden lassen sich in RegioGraph Planning darstellen und mit der Warenstromanalyse in RegioGraph Strategy auswerten. Schon easymap office kann Netzwerke und Lieferströme visualisieren.

Arbeitsmarkt und Personal am Standort

Der beste Standort nützt wenig, wenn niemand dort arbeiten möchte. Lager arbeiten oft im Schichtbetrieb und brauchen Personal aus der Umgebung. Deshalb gehört eine Fahrzeitzone für den Arbeitsweg – etwa 30 Minuten – zu jeder Standortbewertung: Wie viele Menschen im erwerbsfähigen Alter leben darin, wie ist die Lage am Arbeitsmarkt, und wie viele andere Logistikzentren werben bereits um dieselben Arbeitskräfte? Ist der Standort auch ohne Auto erreichbar? Daten zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt und Wirtschaft finden Sie bei den Markt- und Potenzialdaten und über p17-data.de. Steht der Standort fest, unterstützt unser Tochterunternehmen, die p17 Consulting GmbH, bei der Suche nach Fach- und Führungskräften für das neue Lager.

Welche Daten Sie brauchen

  • Lieferadressen mit Mengen aus mindestens zwölf Monaten, damit Saisonspitzen sichtbar werden,
  • Anlieferungen von Lieferanten, Werken oder Häfen mit ihren Mengen,
  • Lieferzeitversprechen und Zeitfenster Ihrer Kunden,
  • Kostensätze für Transport, Fläche und Personal,
  • Kandidaten: bestehende Standorte, verfügbare Gewerbeflächen oder Suchregionen,
  • Markt- und Bevölkerungsdaten, um die Nachfrage in Regionen abzuschätzen, in denen Sie heute noch wenige Kunden haben.

Karten für die Auswertung liefern wir als digitale Landkarten, auch für andere Länder Europas.

Welche Werkzeuge passen?

  • RegioGraph Planning ermittelt optimale Standorte im Gebiet, berechnet Fahrtzeitzonen und Einzugsgebiete und stellt Warenströme dar.
  • RegioGraph Strategy ergänzt Entfernungsmatrix, Warenstromanalyse sowie die automatische Ermittlung und den Vergleich von Standortpotenzialen – das umfassendste Werkzeug für Lagerszenarien.
  • easymap professional berechnet Fahrzeiten, Fahrtstrecken und Erreichbarkeitsanalysen und eignet sich gut, um wenige Kandidaten auf ein Lieferzeitversprechen zu prüfen.
  • QGIS ist eine kostenfreie Option für eigene Auswertungen mit unseren Karten, erfordert aber Einarbeitung und bringt keine Marktdaten mit.

Geomarketing-Software ersetzt keine umfassende Netzwerkoptimierung mit Bestands- und Kostenmodellen, wie sie für große, mehrstufige Logistiknetze eingesetzt wird. Sie liefert aber die räumliche Grundlage, die dort ohnehin gebraucht wird – schnell, anschaulich und nachvollziehbar.

Typische Fehler bei der Lagerplanung

  • Nur den Schwerpunkt berechnen und die Fahrzeiten im Straßennetz ignorieren,
  • die Anlieferung vergessen und nur auf die Kunden schauen,
  • mit den Mengen von heute planen, obwohl das Lager in fünf Jahren andere Regionen versorgen soll,
  • den Arbeitsmarkt erst nach der Entscheidung prüfen.

Die softwaregestützte Vorauswahl ersetzt nicht die Prüfung vor Ort: Flächen, Bebauungsplan, Lkw-Zufahrt und Autobahnanbindung entscheiden am Ende mit. Wir begleiten Sie von der ersten Schwerpunktrechnung bis zum Vergleich der Kandidaten – im Rahmen einer Standortanalyse oder als Geomarketing-Service.

So läuft eine Lagerplanung ab

  1. Ziele und Service-Level festlegenWelche Lieferzeit wollen Sie zusagen, welche Regionen sollen künftig versorgt werden, welche Kosten zählen?
  2. Daten zusammenstellenLieferadressen mit Mengen, Anlieferungen, Kostensätze und mögliche Standorte werden aufbereitet und geokodiert.
  3. Schwerpunkt berechnenDer mengengewichtete Schwerpunkt grenzt die Suchregion ein – für ein Lager oder für mehrere Teilgebiete.
  4. Kandidaten mit Fahrzeiten prüfenFür konkrete Standorte werden Fahrzeitzonen und Entfernungsmatrizen berechnet und die Abdeckung des Lieferversprechens ermittelt.
  5. Szenarien vergleichenZentrallager, Regionallager oder Umschlagpunkte werden mit Kilometern, Fahrzeiten und Ihren Kostensätzen verglichen.
  6. Standortfaktoren vor Ort prüfenFlächen, Zufahrt, Autobahnanbindung und Arbeitsmarkt der verbliebenen Kandidaten werden geprüft – dann fällt die Entscheidung.

Praxisbeispiele zur Lagerplanung

Ersatzteilgroßhandel

24-Stunden-Belieferung mit zweitem Lager

Ein Großhändler für Landmaschinen-Ersatzteile belieferte ganz Deutschland aus einem Zentrallager im Westen. Kunden im Osten und Süden erhielten ihre Teile oft erst nach zwei Tagen. Mit Fahrzeitzonen wurde geprüft, welche Regionen das Versprechen „Lieferung bis 10 Uhr am Folgetag“ verfehlen, und für diese Kunden ein mengengewichteter Schwerpunkt berechnet.

Ergebnis Beispiel: Mit einem Regionallager in der ermittelten Suchregion steigt der Anteil der Kunden im Lieferversprechen in der Modellrechnung von 71 % auf 94 %. Die zusätzlichen Lager- und Bestandskosten wurden anschließend dem erwarteten Mehrumsatz gegenübergestellt.

Hersteller Gartenmöbel

Drei Außenlager werden ein Zentrallager

Ein Hersteller von Gartenmöbeln betrieb nach mehreren Zukäufen drei kleinere Lager. Geprüft wurde, ob ein gemeinsames Zentrallager wirtschaftlicher ist. Dafür wurden die Liefermengen an Fachhändler und Endkunden aus zwölf Monaten gewichtet, die Anlieferung aus zwei Werken einbezogen und drei Kandidaten mit einer Entfernungsmatrix verglichen.

Ergebnis Beispiel: Das Zentrallager erhöht die Auslieferungskilometer in der Modellrechnung um rund 8 %, spart aber zwei Standorte mit Miete, Personal und doppelten Beständen. Weil die Ware ohnehin mit Terminvereinbarung geliefert wird, bleibt das Lieferversprechen erfüllbar.

Lebensmittelgroßhandel

Frischelager: Schwerpunkt trifft Arbeitsmarkt

Ein Lebensmittelgroßhändler suchte einen Standort für ein neues Frischelager im Schichtbetrieb. Die Schwerpunktrechnung grenzte die Suchregion ein, zwei Gewerbeflächen kamen infrage. Für beide wurde eine 30-Minuten-Pendlerzone berechnet und mit Bevölkerungs- und Arbeitsmarktdaten sowie den Standorten anderer Logistikzentren verschnitten.

Ergebnis Beispiel: Der gewählte Standort liegt 15 km vom rechnerischen Schwerpunkt entfernt und verursacht rund 3 % mehr Transportkilometer – bietet aber deutlich mehr Arbeitskräfte im Pendelbereich und weniger Konkurrenz um Personal.

Typische Projektsituationen, anonymisiert; Zahlen sind Rechenbeispiele.

Häufige Fragen

Wie finde ich den optimalen Lagerstandort?

Starten Sie mit dem mengengewichteten Schwerpunkt Ihrer Kunden, um die Suchregion einzugrenzen. Prüfen Sie dann konkrete Kandidaten mit Fahrzeiten im Straßennetz, Ihrem Lieferzeitversprechen, den Warenströmen der Anlieferung und dem Arbeitsmarkt. Die Entscheidung fällt nach einer Prüfung der Flächen vor Ort.

Was ist die Schwerpunktmethode (Center of Gravity)?

Bei der Schwerpunktmethode wird der Mittelpunkt aller Kunden- oder Absatzorte berechnet, gewichtet nach den gelieferten Mengen. Der Punkt rückt umso näher an eine Region, je mehr dort geliefert wird. Er ist ein guter Startpunkt, rechnet aber mit Luftlinie und muss mit realen Fahrzeiten überprüft werden.

Zentrallager oder Regionallager – was ist besser?

Das hängt von Lieferversprechen, Sortiment und Mengen ab. Ein Zentrallager hält Bestände und Fixkosten niedrig, Regionallager verkürzen die Wege und sichern schnelle Lieferzeiten in entfernten Regionen. Mit Geomarketing lassen sich beide Varianten auf Basis Ihrer Kundendaten vergleichen.

Wie viele Lager brauche ich für eine 24-Stunden-Belieferung?

Das ergibt sich aus der Lage Ihrer Kunden und den Zeitfenstern der Auslieferung. Fahrzeitzonen um mögliche Standorte zeigen, welcher Anteil der Kunden in der verfügbaren Zeit erreichbar ist. Reicht ein Standort nicht aus, wird geprüft, mit welchem zusätzlichen Standort die Abdeckung am stärksten steigt.

Welche Daten brauche ich für die Lagerplanung?

Lieferadressen mit Mengen aus mindestens zwölf Monaten, die Anlieferungen von Lieferanten oder Werken, Ihre Lieferzeitversprechen und Kostensätze sowie mögliche Standorte. Für Regionen mit wenigen Bestandskunden helfen Markt- und Potenzialdaten, die künftige Nachfrage abzuschätzen.

Welche Software eignet sich für die Standortplanung von Lagern?

RegioGraph Strategy bietet Entfernungsmatrix und Warenstromanalyse, RegioGraph Planning ermittelt optimale Standorte im Gebiet. Für die Prüfung weniger Kandidaten auf Fahrzeiten und Erreichbarkeit reicht oft easymap professional. Einmalige Fragestellungen übernehmen wir auch als Projekt.

Hilft p17 auch bei der Personalsuche für den neuen Standort?

Ja, über unser Tochterunternehmen, die p17 Consulting GmbH, das auf Personalvermittlung und Recruiting spezialisiert ist.

Weiterführend

Passende Anwendungen und Lösungen

Kontakt

Lagerstandort gemeinsam finden

Sie planen ein neues Lager oder möchten Ihr Lagernetz überprüfen? In einer kostenlosen Online-Präsentation zeigen wir, wie eine Lagerplanung mit Ihren Daten aussehen kann.

+49 2562 18749-80 Projekt anfragen
Anrufen: +49 2562 18749-80