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p17 GmbHGeschäftsbereich Geomarketing

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Tourenplanung Außendienst

Tourenplanung im Außendienst: mehr Zeit beim Kunden, weniger auf der Straße

Tourenplanung ist mehr als die Berechnung einer Route. Sie legt Kundenbesuche so in den Kalender, dass Ihr Außendienst gut ausgelastet, aber nicht überlastet ist – und jede eingesparte Fahrminute zu Verkaufszeit wird.

26 %
der Arbeitszeit im Außendienst ist Fahrtzeit (Huckemann/Schmitz 2014)
27 %
der Arbeitszeit entfallen auf Kundenbesuche (Huckemann/Schmitz 2014)
120 h
weniger Fahrtzeit pro Jahr bei 30 Minuten Ersparnis am Tag (Beispielrechnung)
7,5 %
mehr Kundenzeit bei 1.600 h Netto-Jahresarbeitszeit (Beispielrechnung)
Beispiel: Rahmentourenplan mit drei Tagestouren

Ihre Vorteile durch eine professionelle Tourenplanung

Zeitersparnis

Kürzere Fahrtzeiten Ihrer Außendienstmitarbeiter bedeuten mehr Zeit, die sie bei Kunden verbringen können.

Kosteneffizienz

Weniger Kilometer bedeuten weniger Treibstoff, weniger Übernachtungen und geringere Betriebskosten.

Höhere Kundenzufriedenheit

Regelmäßige, planmäßige Besuche im vereinbarten Rhythmus machen Ihren Außendienst für Kunden verlässlich.

Optimierte Auslastung

Jeder Mitarbeiter erhält ein realistisches Besuchspensum – ohne dauerhafte Überlastung und ohne Leerlauf.

Planbarkeit

Rahmentourenpläne geben Außendienst und Innendienst eine klare Orientierung und lassen sich wiederkehrend einsetzen.

Bessere CO2-Bilanz

Jeder eingesparte Kilometer senkt nicht nur die Kosten, sondern auch den CO2-Ausstoß Ihrer Flotte.

Tourenplanung im Außendienst: mehr als die Planung einer Route

Es ist heute wichtiger denn je, die Effizienz Ihrer Außendienstmitarbeiter zu maximieren – und eine durchdachte Tourenplanung im Außendienst ist dafür einer der wirksamsten Hebel. Mit unserer Dienstleistung zur Tourenplanung ermitteln wir Besuchstouren, die zu Ihren Besuchsrhythmen, Besuchsdauern und Arbeitszeiten passen. Dabei setzen wir auf bewährte Geomarketing-Software wie easymap professional mit dem Tourenplanungs-Add-on oder – wenn Ihre Kundendaten in cobra liegen – auf die Kombination von cobra CRM PRO oder cobra CRM BI mit TOUR+PLUS aus unserem eigenen Produkt MAP+PLUS.

Warum Tourenplanung?

Tourenplanung ist nicht nur ein Hilfsmittel zur Ermittlung von Routen, sondern ein strategisches Instrument zur Optimierung Ihrer Vertriebsgebiete. Wer Touren gut plant, reduziert die Fahrtzeiten seiner Vertriebsmitarbeiter und erhöht deren Produktivität. Weniger Zeit auf der Autobahn bedeutet mehr Zeit bei Ihren bestehenden und potenziellen Kunden – ein entscheidender Faktor für den Erfolg Ihres Vertriebs.

Wie groß der Hebel ist, zeigt eine Untersuchung von Huckemann und Schmitz (St. Gallen 2014): Rund 26 % ihrer Arbeitszeit verbringen Außendienstmitarbeiter mit Fahren, etwa 27 % mit Kundenbesuchen. Fahrt- und Besuchszeit sind damit die beiden größten Blöcke im Arbeitstag – und jede Minute, die vom ersten in den zweiten Block wandert, zahlt direkt auf den Vertriebserfolg ein.

Was ist Tourenplanung genau?

Die Tourenplanung ist ein wesentlicher Bestandteil der Vertriebsgebietsoptimierung. Sie stellt sicher, dass Außendienstmitarbeiter auslastungsoptimierte Besuchstouren erhalten, die eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigen:

  • Öffnungszeiten der Kunden, etwa von Filialen, Praxen oder Großmärkten,
  • Arbeitszeiten der Mitarbeiter, einschließlich Teilzeitmodellen und Bürotagen,
  • Besuchsdauer je Kunde oder Kundengruppe,
  • Besuchsrhythmen, zum Beispiel wöchentlich, vierzehntägig oder quartalsweise.

Aus diesen Angaben entsteht ein Besuchskalender für den gesamten Planungszeitraum: Jeder Kunde bekommt seine Termine in dem Abstand, den sein Rhythmus vorgibt – und zwar bei dem Mitarbeiter, in dessen Gebiet er liegt. Die Gebietszuordnung ist also Voraussetzung und nicht Ergebnis der Tourenplanung. Wie stark die einzelnen Faktoren wiegen, hängt von Branche und Vertriebsmodell ab: Ein Markenartikler plant anders als ein Pharmaaußendienst oder ein technischer Kundendienst. Wie Software aus diesen Vorgaben einen Plan berechnet – von Restriktionen wie Zeitfenstern bis zu den typischen Problemklassen –, erklären unsere Grundlagen der Tourenplanung.

Strategisch, taktisch, operativ: drei Arten der Tourenplanung

Bei der Außendienst- und Vertriebsgebietsplanung unterscheiden wir drei Anwendungsfälle:

  • Strategische Tourenplanung: Hier wird die realistische Auslastung jedes einzelnen Vertriebsmitarbeiters berechnet. Untersucht wird, inwieweit der Fahraufwand für den einzelnen Mitarbeiter zumutbar und realistisch ist und ob die Gebiete zu den verfügbaren Kapazitäten passen. Betrachtet wird ein Planungszeitraum von bis zu einem Jahr.
  • Taktische Tourenplanung: Hier entstehen konkrete Tourenvorschläge für die Außendienstmitarbeiter, die für einen Zeitraum von bis zu zwölf Wochen geplant werden. Die Pläne können als Tagesplan, Wochenplan oder als genaue Besuchsreihenfolge ausgegeben werden.
  • Operative bzw. dynamische Tourenplanung: Die Tour wird für einen kurzfristigen Zeitraum erstellt, etwa für die nächste Woche, und reagiert auf Terminverschiebungen oder neue Aufträge.
Planungsebene Zeithorizont Typisches Ergebnis Geeignete Werkzeuge
Strategisch bis zu einem Jahr Auslastung je Mitarbeiter, Gebietszuschnitt, Rahmentouren easymap professional mit Tourenplanungs-Add-on
Taktisch bis zu zwölf Wochen Tages- und Wochenpläne, Besuchsreihenfolgen easymap professional mit Tourenplanungs-Add-on
Operativ / dynamisch kurzfristig, z. B. nächste Woche tagesaktuelle Route, Umplanung bei Änderungen spezialisierte Lösungen wie portatour oder 25h.cloud, im cobra-Umfeld TOUR+PLUS

Unabhängig vom gewählten Planungsansatz ist eine geeignete Tourenplanungssoftware zur Optimierung unerlässlich. easymap professional mit der Tourenplanungslösung eignet sich hervorragend für die strategische und taktische Tourenplanung, während für die dynamische Planung Programme wie portatour oder 25h.cloud zum Einsatz kommen können. Wir sagen Ihnen offen, auf welcher Ebene Ihr eigentliches Problem liegt – denn eine tägliche Routenoptimierung nützt wenig, wenn die Gebiete selbst nicht stimmen.

Vorgehensweise bei der Tourenplanung mit easymap professional

Die Grundlage der Tourenplanung bildet eine umfassende Erfassung der Kundendaten – Adressen, Öffnungszeiten, Besuchszeiten und Besuchsrhythmen – sowie die Ermittlung der Wochenarbeitszeit jedes einzelnen Außendienstmitarbeiters. Sind alle relevanten Daten erfasst und eingelesen, wird zunächst die Vertriebsgebietsplanung als Basis für die Tourenplanung durchgeführt. Dabei wird jedem Vertriebsmitarbeiter eine optimale Anzahl an Aufträgen bzw. Kunden zugeordnet.

Das Tourenplanungs-Add-on stellt anschließend Fahrt- und Besuchszeiten gegenüber und macht so die Auslastung jedes Mitarbeiters sichtbar. Es plant Rahmentouren mit Auslastungsberechnung für bis zu 52 Wochen, berücksichtigt individuelle Besuchszeiten und -rhythmen, wertet nach Fahrtzeit oder Fahrtstrecke aus und bezieht Übernachtungstouren ein. Zeigt sich, dass ein Gebiet in der verfügbaren Zeit nicht zu schaffen ist, wird der Gebietszuschnitt unter Berücksichtigung der Auslastung angepasst. Hier greifen Gebietsoptimierung und Tourenplanung direkt ineinander.

Zwei Ansätze zur Besuchsplanung: erst die Woche oder erst der Wochentag?

Bevor die Software für jeden Tag die günstigste Fahrreihenfolge sucht, braucht jeder Besuch einen Platz im Kalender. Dafür gibt es zwei grundlegende Wege. Sie unterscheiden sich in einer einzigen Frage: Wird das Gebiet eines Mitarbeiters zuerst nach Wochen oder zuerst nach Wochentagen aufgeteilt?

Standardverfahren: kompakte Wochengebiete

Nehmen wir einen Vier-Wochen-Zyklus. Das Gebiet wird zuerst in vier zusammenhängende Wochenregionen geschnitten. In der ersten Woche ist der Mitarbeiter ausschließlich in der ersten Region unterwegs und verteilt deren Besuche auf Montag bis Freitag, in der zweiten Woche in der zweiten Region und so fort. Erst dann wird für jeden Tag die Reihenfolge optimiert. Der Mitarbeiter bleibt also eine Woche lang in einem kompakten Teil seines Gebiets, während der konkrete Besuchstag eines Kunden innerhalb dieser Woche beweglich bleibt.

Variante: kompakte Tagesgebiete

Hier wird das Gebiet zuerst in fünf Tagesregionen zerlegt – eine je Wochentag. Die Montagsregion wird immer montags angefahren, die Dienstagsregion immer dienstags. Innerhalb jeder Tagesregion verteilen sich die Besuche danach auf die Wochen des Zyklus, und zum Schluss folgt wieder die Reihenfolgeoptimierung je Tag. Für den Kunden heißt das: Sein Außendienst kommt verlässlich am selben Wochentag.

Wann welches Verfahren anwenden?

Kriterium kompakte Wochengebiete kompakte Tagesgebiete
Was zuerst feststeht die Woche der Wochentag
Kunden mit festen Empfangstagen gut abbildbar, weil der Tag innerhalb der Woche frei bleibt schwieriger, weil die Region den Wochentag vorgibt
Fester Besuchstag je Kunde nicht garantiert Grundprinzip
Ansprechpartner nicht angetroffen Nachholen an einem der Folgetage, solange der Mitarbeiter noch in der Region ist zweiter Versuch am selben Tag, weil die Kunden des Tages dicht beieinanderliegen
Viele vergebliche Besuche wenig Puffer im Tagesplan Reserve möglich: je Tag etwas mehr Besuche einplanen und Ausfälle vor Ort ersetzen

Kompakte Wochengebiete spielen ihre Stärke bei Markenartikelherstellern aus, deren Außendienst große Gebiete betreut und im Handel auf vorgegebene Besuchstage trifft – etwa beim Kosmetikhersteller, der Drogeriefilialen betreut, oder beim Süßwarenproduzenten, der Cash-&-Carry-Großmärkte beliefert. Kompakte Tagesgebiete passen dagegen zu einem Außendienst, der ohne feste Termine unterwegs ist und seine Ansprechpartner nicht immer vor Ort antrifft – zum Beispiel bei Malerbetrieben und anderen Handwerkern, in der Gastronomie oder bei landwirtschaftlichen Betrieben.

Besuchserfolg, Antreffquote und Terminankündigung im Projekt

Eine Tour ist nur so gut wie die Besuche, die auf ihr stattfinden. Deshalb schauen wir im Projekt nicht nur auf Fahrzeiten, sondern auch darauf, wie viele geplante Besuche tatsächlich zu einem Gespräch mit dem richtigen Ansprechpartner führen. Typische Fragen dabei:

  • Antreffquote: Wie oft wird der Ansprechpartner heute angetroffen, und wo häufen sich vergebliche Anfahrten?
  • Terminankündigung: Welche Kunden erwarten eine Ankündigung, und wer übernimmt sie – Außendienst oder Innendienst?
  • Zeitpunkt und Priorität: Passen Besuchsrhythmen und Besuchszeiten zum Kundenwert und zu den Gewohnheiten der Kunden?

Die Antworten fließen direkt in die Planung ein – als Zeitfenster, als fester Besuchstag, als Priorität oder als bewusst eingeplante Reserve. Wie das im Alltag des Außendienstes aussieht, beschreiben wir unter Außendienststeuerung.

Tourenplanung direkt im CRM: TOUR+PLUS für cobra

Viele Außendienstorganisationen pflegen ihre Kunden in cobra. Für sie gibt es unser eigenes Produkt MAP+PLUS für cobra ADRESS PLUS, cobra CRM und cobra ONE: Es zeigt alle Adressen auf einer digitalen Karte, findet Kunden im Umkreis und plant und optimiert Routen direkt aus cobra. Ab MAP+PLUS 5.0 kommt TOUR+PLUS hinzu – für die auftragsbezogene, manuelle Tourenplanung mit Optimierung von Reihenfolge und Route; dafür ist cobra CRM PRO oder cobra CRM BI erforderlich. Weil die Planung direkt im CRM stattfindet, realisieren wir mit TOUR+PLUS auch dynamische Tourenplanungen, die auf kurzfristige Änderungen wie Terminabsagen oder Eilaufträge reagieren. So bleiben Kundenansprache, Gebiets- und Tourenplanung in einem System – ohne Export und ohne doppelte Datenpflege. Alle Funktionen von MAP+PLUS und TOUR+PLUS, mit Video, finden Sie unter MAP+PLUS für cobra. Ob für Ihren Außendienst das CRM-Modul oder eine eigenständige Software wie easymap die bessere Wahl ist, klären wir gern gemeinsam. Wann statt eines Standardmoduls eine Lösung nach Maß sinnvoll ist, lesen Sie unter individuelle Geomarketing-Software.

Der erste Schritt zur optimalen Tourenplanung

Interessieren Sie sich für das Thema und benötigen weitere Informationen? Gern zeigen wir Ihnen in einer kostenlosen Online-Präsentation, wie ein mögliches Projekt aussehen kann und welche Geomarketing-Software die richtige für Ihre Aufgabe ist. Vielleicht stecken Sie auch gerade in einem Markteintritt oder möchten generell mehr über Geomarketing im Marketing erfahren – auch bei diesen Themen helfen wir Ihnen gern weiter, zum Beispiel mit einer Gebietsplanung oder einer Standortanalyse.

Ob strategische, taktische oder operative Tourenplanung: Wir verbinden die Erfahrung aus vielen Außendienstprojekten mit der passenden Software und entwickeln Lösungen für Ihre individuellen Anforderungen. Das Ziel ist immer dasselbe – mehr Besuchszeit, weniger Fahrtzeit und ein Außendienst, der seine Geschäftsziele erreicht.

Unser Ansatz zur Tourenplanung

In fünf Schritten von den Kundendaten zum umsetzbaren Tourenplan.

  1. Datenerfassung und -analyseWir erfassen Kundenadressen, Öffnungszeiten, Besuchsdauer und Besuchsrhythmen sowie die Wochenarbeitszeit und den Wohnort jedes Außendienstmitarbeiters.
  2. GebietsplanungAls Basis für die Tourenplanung führen wir eine Vertriebsgebietsplanung durch. Jedem Vertriebsmitarbeiter wird eine Anzahl an Kunden zugeordnet, die er in seiner verfügbaren Zeit tatsächlich schaffen kann.
  3. TourenplanungJeder Besuch erhält seinen Platz im Kalender des Planungszeitraums – je nach Anforderung über kompakte Wochengebiete oder über kompakte Tagesgebiete.
  4. ReihenfolgeoptimierungFür jeden Tag wird die Reihenfolge der Besuche optimiert, damit die Touren so effizient wie möglich sind.
  5. UmsetzungSie erhalten Tagespläne, Wochenpläne oder genaue Besuchsreihenfolgen mit Karten. Wir begleiten die Einführung und passen die Pläne bei Bedarf an.

Praxisbeispiele zur Tourenplanung

Kosmetik / Markenartikel

Drogeriefilialen in kompakten Wochengebieten

Ein Kosmetikhersteller mit 30 Außendienstmitarbeitern betreut Drogeriefilialen im Vier-Wochen-Rhythmus. Etliche Filialleitungen legen selbst fest, an welchem Wochentag der Außendienst kommen darf. Deshalb wurde jedes Gebiet zuerst in vier Wochenregionen geteilt; innerhalb ihrer Woche erhielt jede Filiale ihren erlaubten Tag, danach wurde die Tagesreihenfolge optimiert.

Ergebnis Beispielrechnung: Bei 20 Minuten weniger Fahrtzeit pro Tag gewinnt jeder Mitarbeiter rund 80 Stunden im Jahr – für 30 Mitarbeiter sind das 2.400 Stunden zusätzliche Besuchszeit.

Farbengroßhandel / Malerbetriebe

Malerbetriebe in festen Tagesgebieten

Ein Großhändler für Farben und Lacke besucht Malerbetriebe ohne Voranmeldung. Die Meister sind oft auf Baustellen, entsprechend viele Besuche laufen ins Leere. Jedes Gebiet wurde deshalb in fünf Tagesregionen geteilt, und je Tag stehen bewusst ein bis zwei Betriebe mehr auf der Liste, als realistisch besucht werden können.

Ergebnis Beispiel: Ist ein Meister nicht da, fährt der Mitarbeiter den nächsten Betrieb in wenigen Minuten an und versucht es später am Tag erneut. Die Kunden wissen außerdem, an welchem Wochentag ihr Außendienst kommt.

Haustechnik-Service mit cobra CRM

Wartungstouren direkt aus dem CRM

Ein Wartungsdienstleister für Heizungsanlagen verwaltet Kunden und Wartungsverträge in cobra CRM PRO. Mit TOUR+PLUS werden die fälligen Wartungstermine direkt im CRM zu Touren gebündelt, ohne Daten in ein zweites Programm zu übertragen.

Ergebnis Beispiel: Die Disposition plant dort, wo die Vertragsdaten ohnehin gepflegt werden. Änderungen an Kundendaten fließen ohne Export direkt in die nächste Planung ein.

Typische Projektsituationen, anonymisiert; Zahlen sind Rechenbeispiele.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen strategischer und operativer Tourenplanung?

Die strategische Tourenplanung betrachtet einen Zeitraum von bis zu einem Jahr und klärt, ob Gebiete und Auslastung realistisch sind. Die taktische Planung erstellt Tourenvorschläge für bis zu zwölf Wochen. Die operative oder dynamische Tourenplanung plant kurzfristig, etwa die nächste Woche oder den nächsten Tag.

Welche Software eignet sich für die Tourenplanung im Außendienst?

Für die strategische und taktische Tourenplanung eignet sich easymap professional mit dem Tourenplanungs-Add-on. Wer mit cobra arbeitet, kann mit unserem Modul TOUR+PLUS direkt im CRM planen. Für die tagesaktuelle, dynamische Planung kommen spezialisierte Lösungen wie portatour oder 25h.cloud infrage.

Brauche ich für die Tourenplanung in easymap ein Add-on?

Ja. Die strategische Rahmentourenplanung ist als Add-on für easymap professional und easymap enterprise erhältlich. Die Jahreslizenz ist nach der Anzahl der Außendienstmitarbeiter gestaffelt. Details finden Sie auf der Seite easymap Tourenplanung.

Was sind kompakte Wochengebiete und kompakte Tagesgebiete?

Beide Verfahren legen fest, wann ein Kunde im Planungszeitraum besucht wird. Bei kompakten Wochengebieten wird das Gebiet zuerst in Wochenregionen geteilt, die Wochentage ergeben sich danach – das lässt Spielraum für Kunden mit festen Empfangstagen. Bei kompakten Tagesgebieten entsteht zuerst je Wochentag eine Region; der Außendienst kommt so zu jedem Kunden stets am selben Wochentag.

Kann ich die Tourenplanung auch in cobra CRM machen?

Ja. Mit TOUR+PLUS, verfügbar ab MAP+PLUS 5.0, planen Sie auftragsbezogene Touren direkt in cobra CRM PRO oder cobra CRM BI und lassen Reihenfolge und Route optimieren. Zusammen mit MAP+PLUS bleiben Kunden, Gebiete und Touren in einem System. Mehr unter MAP+PLUS für cobra, map-plus.de und individuelle Geomarketing-Software.

Wie viel Zeit lässt sich durch Tourenplanung sparen?

Das hängt von Ausgangslage und Gebietsstruktur ab. Zur Einordnung: Spart ein Mitarbeiter täglich 30 Minuten Fahrtzeit, sind das 120 Stunden im Jahr oder 7,5 % mehr Kundenzeit bei 1.600 Stunden Netto-Jahresarbeitszeit. Bei 50 Außendienstmitarbeitern entspricht das fast vier zusätzlichen Mitarbeitern.

Was kostet eine Tourenplanung?

Für ein Tourenplanungsprojekt erhalten Sie nach einem kostenlosen Erstgespräch ein individuelles Angebot. Wenn Sie selbst planen möchten, finden Sie die Konditionen des Add-ons auf der Produktseite easymap Tourenplanung.

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Tourenplanung für Ihren Außendienst

In einer kostenlosen Online-Präsentation zeigen wir Ihnen, wie ein Tourenplanungsprojekt aussehen kann und welche Software zu Ihrer Aufgabe passt.

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