Das Geomarketing Glossar: Begriffe schnell nachschlagen
Wer sich mit Geomarketing beschäftigt, trifft auf eine eigene Fachsprache: Isochronen und Choroplethen, Named User und Concurrent User, Shapefiles, NUTS-Ebenen und Sortimentskaufkraft. Viele Begriffe stammen aus der Geoinformatik, andere aus Marktforschung, Vertriebssteuerung oder den Lizenzbedingungen der Softwarehersteller. Dazu kommen Gebietsgliederungen jenseits von Postleitzahl und Gemeinde – vom Amtlichen Gemeindeschlüssel über GEOmarkets und die 8-stellige PLZ bis zu Pharma-Bricks, Netzgebieten und Wahlkreisen, wie sie in Spezialkarten vorkommen. Und manchmal ist die Antwort ganz analog: eine gedruckte Postleitzahlenkarte an der Wand.
Dieses Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe in wenigen Sätzen und verweist, wo es sinnvoll ist, auf die Seite, auf der das Thema ausführlich behandelt wird. Die Erklärungen sind bewusst herstellerneutral formuliert: Ein Begriff bedeutet in easymap dasselbe wie in RegioGraph, QGIS oder Power BI. Wenn Sie lieber einen zusammenhängenden Überblick lesen möchten, beginnen Sie mit unserem Grundlagenartikel Was ist Geomarketing?. Formeln und Rechenbeispiele zu Kennzahlen wie Kaufkraftindex, Zentralität oder Marktausschöpfung finden Sie unter Kennzahlen und Analysemethoden, branchentypische Begriffe vom Marktverantwortungsgebiet bis zum Regionalprinzip im Zusammenhang unter Geomarketing für Branchen. Wie die Begriffe in der Praxis zusammenspielen – von der Erreichbarkeitsanalyse bis zur Werbeplanung –, zeigen unsere Anwendungsfelder. Und falls ein Begriff fehlt: Sagen Sie uns Bescheid – wir ergänzen das Glossar laufend.