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p17 GmbHGeschäftsbereich Geomarketing

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Karten und Konzepte erstellen lassen

Geomarketing als Service: von der Karte aus Excel bis zum kompletten Vertriebskonzept

Sie brauchen eine Karte, aber keine eigene Software? Schicken Sie uns Ihre Excel-Liste – wir machen daraus Karten für Präsentation, System oder Wand. Und wenn es mehr sein soll, erarbeiten wir als externer Dienstleister Ihre komplette Vertriebsstruktur.

Beispiel: Deutschland in acht Vertriebsgebiete aufgeteilt

Ihre Vorteile beim Geomarketing-Service

Sie konzentrieren sich auf die Frage und die Entscheidung – um Kartengrundlagen, Software und Gestaltung kümmern wir uns.

Keine eigene Lizenz nötig

Für seltene Aufgaben bezahlen Sie das Ergebnis – nicht eine Software, die den Rest des Jahres ungenutzt bleibt.

Keine Einarbeitung

Sie müssen weder Programme installieren noch Kartendaten beschaffen oder Funktionen lernen.

Präsentationsfertig

Karten mit Titel, Legende und sauberer Beschriftung – bereit für Geschäftsführung, Vertriebstagung oder Kundentermin.

Datensparsam

Wir verarbeiten nur, was die Karte wirklich braucht. Oft genügen Kundennummer, Postleitzahl und ein Wert.

Neutraler Blick

Wir sagen Ihnen offen, wann sich statt des Service eine eigene Software lohnt – und welche zu Ihnen passt.

Wiederholbar

Einmal abgestimmt, lassen sich Karten mit neuen Zahlen aktualisieren – etwa zum Quartals- oder Jahresabschluss.

Bis zur Stellenbesetzung

Im Komplettprojekt planen wir die Struktur, und die p17 Consulting GmbH sucht die passenden Außendienstmitarbeiter.

Geomarketing als Service: Sie stellen die Frage, wir liefern die Karte

Wo sitzen unsere umsatzstärksten Kunden? Wie sind die Außendienstregionen heute zugeschnitten? Wo liegt Potenzial, das noch niemand bearbeitet? Solche Fragen stellen sich in fast jedem Unternehmen – aber oft nur ein- oder zweimal im Jahr. Eine eigene Geomarketing-Software anzuschaffen, einzurichten und zu erlernen, lohnt sich dafür nicht immer. Genau dafür gibt es Geomarketing als Service: Sie liefern Daten und Fragestellung, wir liefern das Ergebnis – von der einzelnen Karte bis zur kompletten Vertriebsstruktur.

Vier Schritte: Excel-Liste, Geokodierung, Karte und Auswertung, Übergabe der Ergebnisse
Abbildung: Geomarketing als Service – Sie liefern die Liste, wir bereiten auf, geokodieren, werten aus und übergeben Karte und Geodaten im gewünschten Format.

Als neutraler Ansprechpartner für geografische Fragestellungen sagen wir Ihnen dabei auch offen, wenn eine Aufgabe so regelmäßig anfällt, dass sich eine eigene Lösung eher rechnet. Welche Wege es gibt, zeigt unser Stufenmodell.

Drei Stufen: selbst machen, Karte erstellen lassen oder Projekt vergeben

Stufe Was Sie tun Was p17 tut Typisches Ergebnis
1. Selbst machen Daten aus Excel in das kostenlose Online-Tool kopieren stellt das Tool bereit PLZ-Karte als PNG oder PDF
2. Karten-Service Excel-Liste schicken, Entwurf abstimmen prüft, verortet und gestaltet Ihre Daten eine oder mehrere fertige Karten
3. Projekt Ziele vorgeben, Entscheidungen treffen erarbeitet Vertriebskonzept und -struktur, auf Wunsch mit Personalsuche Gebiete, Karten, Zuordnungslisten, Dokumentation

Stufe 1: Selbst machen mit dem kostenlosen PLZ-Karten-Tool

Für eine schnelle Übersicht brauchen Sie weder Software noch Dienstleister. Mit unserem kostenlosen Online-Tool postleitzahlenkarte-software.de färben Sie die zweistelligen Postleitzahlengebiete Deutschlands ein – entweder nach Kategorien, etwa Vertriebsgebieten, oder nach Zahlenwerten wie dem Umsatz. Die Daten kopieren Sie direkt aus Excel, eine Zeile je Gebiet. Zahlenwerte lassen sich in drei, fünf oder sieben Wertebereiche einteilen, wahlweise in gleichen Intervallen oder als Quantile. Das Ergebnis exportieren Sie als PNG oder als PDF im A4-Format. Auch Excel selbst zeichnet mit dem Flächenkartogramm einfache Karten; was das leistet und wo die Grenzen liegen, zeigt Geomarketing mit Excel.

Das Tool stößt an Grenzen, sobald Sie fünfstellige Postleitzahlen, einzelne Kundenstandorte, eine Gebietsplanung oder weitergehende Analysen brauchen. Dann geht es mit Stufe 2 weiter – oder mit einer eigenen Software wie easymap office für Kundenkarten und Flächenfärbungen bzw. easymap professional, wenn Sie Gebiete selbst planen möchten.

Stufe 2: Karte aus Excel erstellen lassen

Im Karten-Service schicken Sie uns eine Excel-Liste mit den Daten, die sichtbar werden sollen – wir machen daraus eine oder mehrere Karten. Alle Kartenarten und Lieferformate im Detail finden Sie unter Karten erstellen lassen. Ob Sie Ihre Vertriebsgebiete als Karte erstellen lassen oder Umsätze sichtbar machen möchten, typische Aufträge sind:

  • Umsatz je Postleitzahl: Flächenfärbung nach Umsatz, Absatz oder Kundenzahl, zwei- oder fünfstellig, gern im Vergleich zum Vorjahr.
  • Außendienstregionen: Ihre Vertriebsgebiete farbig dargestellt, mit Gebietsnamen, Zuständigkeiten und Wohnorten der Mitarbeiter.
  • Kundenstandorte: Kunden, Interessenten oder Filialen als Punkte, unterschieden nach Kundengruppe, Umsatzklasse oder Status.
  • Potenziale: Ihre Umsätze vor dem Hintergrund von Markt- und Potenzialdaten wie Kaufkraft, Einwohnern oder Firmenbeständen – so wird sichtbar, wo noch Umsatz möglich ist.

Geliefert wird in der Form, in der Sie die Karte brauchen: als PDF oder PNG für Präsentationen und Berichte, als Datei für Ihr System – etwa als Shapefile oder GeoJSON für ein BI-Tool wie Power BI, für CRM oder Webkarte, wie unter Digitale Landkarten beschrieben – oder gedruckt als Wandkarte, gerollt, laminiert oder als pinnbares Board. Mehr zu den Druckvarianten lesen Sie unter Gedruckte Landkarten.

Stufe 3: Vertriebskonzept extern erstellen lassen

Manchmal geht es nicht um eine Karte, sondern um die Struktur dahinter: Ein Außendienst soll aufgebaut, erweitert oder neu organisiert werden, ein neuer Markt steht an, oder zwei Vertriebsorganisationen werden zusammengeführt. Dann übernehmen wir als externer Dienstleister die komplette Erstellung Ihres Vertriebskonzepts bzw. Ihrer Vertriebsstruktur: Zielgruppen definieren, Potenziale bewerten, Gebiete zuschneiden, ideale Wohnorte der Mitarbeiter bestimmen, Besuchsrhythmen und Auslastung prüfen und alles nachvollziehbar dokumentieren. Das fachliche Vorgehen beschreiben wir ausführlich unter Gebietsplanung und Gebietsoptimierung; auf Wunsch folgt eine Tourenplanung.

Am Ende eines solchen Projekts stehen typischerweise:

  • Gebietskarten für Vertriebsleitung, Außendienst und Innendienst,
  • Zuordnungslisten, welche Postleitzahl zu welchem Gebiet und Mitarbeiter gehört – direkt übernehmbar in CRM oder ERP,
  • Kennzahlen je Gebiet wie Potenzial, Kundenzahl, Umsatz und voraussichtliche Auslastung,
  • Wohnort-Korridore, in denen neue Mitarbeiter idealerweise leben sollten,
  • eine Dokumentation der Planungskriterien, damit die Struktur auch in einigen Jahren noch nachvollziehbar ist.

Umgesetzt ist ein Vertriebskonzept allerdings erst, wenn jede Region besetzt ist. Für neue oder neu zu besetzende Außendienstregionen übernimmt unser Tochterunternehmen, die p17 Consulting GmbH, die Personalsuche. Als Personalvermittlung, unter anderem mit Schwerpunkt Vertrieb und Außendienst, sucht sie gezielt in den Regionen, die Ihre Planung vorgibt. So planen wir den Gebietszuschnitt, und die p17 Consulting GmbH besetzt die Stellen dazu.

Was wir von Ihnen brauchen: der Aufbau Ihrer Excel-Liste

Für eine Karte aus Excel ist keine besondere Vorbereitung nötig. Entscheidend sind drei Dinge: ein Ortsbezug (Postleitzahl oder vollständige Adresse), die Werte, die dargestellt werden sollen, und gegebenenfalls Kategorien, nach denen unterschieden wird. Eine Zeile je Kunde oder je Gebiet, Spaltenüberschriften in der ersten Zeile – so kann eine Liste zum Beispiel aussehen:

Kundennr. Straße PLZ Ort Umsatz 2025 Kundengruppe Gebiet
10017 Musterstraße 12 01067 Dresden 48.200 A-Kunde Ost
10245 Beispielweg 3 48599 Gronau 12.750 B-Kunde Nord-West
10388 Am Markt 7 80331 München 3.900 C-Kunde Süd

Für eine reine PLZ-Karte genügen oft schon zwei Spalten: Postleitzahl und Wert bzw. Gebiet. Straße und Ort brauchen wir nur, wenn Kunden punktgenau als Standorte erscheinen sollen; dafür werden die Adressen geokodiert. Mehrere Werte-Spalten – etwa Umsatz, Deckungsbeitrag und Kundenzahl – sind kein Problem; daraus entstehen dann mehrere Karten aus derselben Liste. Statt einer Excel-Datei funktioniert auch eine CSV-Datei oder ein Export aus Ihrem CRM oder ERP.

Datenschutz: nur die Daten, die für die Karte nötig sind

Kundendaten sind sensibel, und für die meisten Karten braucht es weit weniger, als in Ihrem CRM steht. Wir folgen deshalb dem Grundsatz der Datensparsamkeit: Für eine Umsatzkarte je Postleitzahl genügen Kundennummer, PLZ und Wert – Namen, Ansprechpartner, E-Mail-Adressen oder Telefonnummern lassen Sie einfach weg. Oft können Sie die Werte sogar vorab je Postleitzahl zusammenfassen; dann enthält die Liste gar keine Einzeldatensätze mehr.

Sind personenbezogene Daten für die Aufgabe tatsächlich nötig – etwa Adressen von Privatkunden oder Einzelunternehmern für eine Standortkarte –, sprechen Sie uns auf die Auftragsverarbeitung an. Wir vereinbaren sie vor der Datenübergabe nach Art. 28 DSGVO und legen gemeinsam fest, wie lange die Daten gespeichert und wann sie gelöscht werden.

Nicht nur Vertrieb: weitere Wo-Fragen als Service

Der Service ist nicht auf Vertriebsgebiete beschränkt. Nach demselben Prinzip – Sie liefern Daten und Frage, wir liefern die Karte – entstehen zum Beispiel:

  • Standort- und Filialkarten mit Fahrzeitzonen um jeden Standort; wird daraus eine Standortentscheidung, hilft die Standortanalyse weiter.
  • Karten auf Sondergebieten wie Pharma-Gebietsstrukturen, Netzgebieten von Strom und Gas oder Wahlkreisen – die passenden Grenzen finden Sie unter Spezialkarten.
  • Zielgruppenkarten auf Basis von Kaufkraft, Einwohnern oder Firmenadressen, etwa zur Planung einer Mailingaktion oder einer regionalen Prospekt- und Beilagenwerbung.

Wann lohnt sich der Service – und wann eigene Software?

Der Karten-Service ist ideal, wenn Karten selten, aber in guter Qualität gebraucht werden: für die Vertriebstagung, den Jahresbericht, eine Gebietsübergabe oder ein Strategiegespräch. Arbeiten Sie dagegen jede Woche mit Karten, möchten Gebiete laufend selbst anpassen oder sollen mehrere Kolleginnen und Kollegen Zugriff haben, ist eine eigene Lösung meist wirtschaftlicher. Dann helfen wir bei der Auswahl, richten die Software ein und machen Ihr Team in einer Schulung fit. Häufig ist auch die Kombination sinnvoll: Wir übernehmen die aufwendige Erstplanung, Sie pflegen die Ergebnisse später selbst weiter.

Soll die Karte dort erscheinen, wo Ihre Kundendaten ohnehin liegen – im CRM, im BI-Dashboard oder im Browser –, lesen Sie weiter unter individuelle Geomarketing-Software.

So läuft der Karten-Service ab

Vom ersten Gespräch bis zur fertigen Karte in überschaubaren, abgestimmten Schritten.

  1. Fragestellung klärenWas soll die Karte zeigen, wer schaut sie an und in welchem Format wird sie gebraucht? Meist genügt dafür ein kurzes Gespräch.
  2. Datenschutz regelnWir legen fest, welche Spalten wirklich nötig sind. Enthält die Liste personenbezogene Daten, wird vor der Übergabe die Auftragsverarbeitung vereinbart.
  3. Excel-Liste übermittelnSie senden uns Ihre Liste mit Ortsbezug, Werten und Kategorien – gern so, wie sie aus Ihrem ERP oder CRM kommt.
  4. Daten prüfen und verortenWir prüfen Postleitzahlen und Adressen, klären Unstimmigkeiten mit Ihnen und verorten die Datensätze auf der Karte (Geokodierung).
  5. Entwurf abstimmenSie erhalten einen Kartenentwurf und können Farben, Wertebereiche, Beschriftung und Kartenausschnitt anpassen lassen.
  6. LieferungDie fertigen Karten erhalten Sie als PDF oder PNG, als Datei für Ihr System oder gedruckt. Auf Wunsch aktualisieren wir sie regelmäßig.

Praxisbeispiele: Geomarketing als Service

Maschinenbau-Zulieferer

Umsatzkarten für die Vertriebstagung

Die Vertriebsleitung eines Zulieferers mit sechs Außendienstmitarbeitern wollte auf der Jahrestagung zeigen, woher der Umsatz kommt. Aus dem ERP wurde eine Excel-Liste mit Kundennummer, Postleitzahl und dem Umsatz der letzten zwei Jahre exportiert – ohne Namen und Ansprechpartner.

Ergebnis Beispiel: drei Karten als PNG für die Präsentation – Umsatz je zweistelliger PLZ, Veränderung zum Vorjahr und die sechs Außendienstregionen. Eine eigene Softwarelizenz war dafür nicht nötig.

Elektro-Fachgroßhandel

Neue Regionen an der Wand und im BI-Tool

Ein Großhändler hatte seine acht Verkaufsregionen neu zugeschnitten. Gebraucht wurden eine Wandkarte für jede Niederlassung und die Regionen als Datei für das Umsatz-Dashboard. Grundlage war eine Liste, welche fünfstellige Postleitzahl zu welcher Region gehört.

Ergebnis Beispiel: je Niederlassung eine gedruckte, laminierte Postleitzahlenkarte mit eingefärbten Regionen und dieselben Gebiete als GeoJSON-Datei für das BI-System – alles aus einer einzigen Zuordnungsliste.

Medizinprodukte, Markteintritt

Vertriebsstruktur komplett extern aufgebaut

Ein Hersteller von Medizinprodukten wollte den deutschen Markt mit einem eigenen Außendienst erschließen, hatte intern aber weder Vertriebsgebiete noch Personal. p17 übernahm als externer Dienstleister Zielgruppenanalyse, Potenzialbewertung auf Basis von Praxis- und Klinikadressen, Gebietszuschnitt und die Festlegung idealer Wohnorte für den Außendienst.

Ergebnis Beispiel: fünf Vertriebsgebiete mit vergleichbarem Potenzial, Karten und Zuordnungslisten – und parallel die Suche nach passenden Außendienstmitarbeitern in genau diesen Regionen durch die p17 Consulting GmbH.

Typische Projektsituationen, anonymisiert; Zahlen sind Rechenbeispiele.

Häufige Fragen

Was bedeutet Geomarketing als Service?

Geomarketing als Service heißt: Sie nutzen das Ergebnis, ohne selbst Software zu kaufen oder sich einzuarbeiten. Sie liefern Daten und Fragestellung, p17 erstellt daraus Karten, Analysen oder ein komplettes Vertriebskonzept.

Kann ich eine Karte aus Excel erstellen lassen?

Ja, das ist der häufigste Auftrag. Eine Excel-Liste mit Postleitzahl oder Adresse und den Werten, die dargestellt werden sollen, reicht aus. Daraus entstehen eine oder mehrere Karten, etwa Umsatz je PLZ, Kundenstandorte oder Ihre Außendienstregionen.

Gibt es eine kostenlose Möglichkeit, selbst eine PLZ-Karte zu erstellen?

Ja. Mit unserem kostenlosen Online-Tool postleitzahlenkarte-software.de färben Sie die zweistelligen Postleitzahlengebiete Deutschlands nach Kategorien oder Zahlenwerten ein und exportieren die Karte als PNG oder PDF.

In welchen Formaten erhalte ich die Karten?

Für Präsentationen als PDF oder PNG, für Ihre Systeme als Geodaten, zum Beispiel als Shapefile oder GeoJSON (siehe Digitale Landkarten), und auf Wunsch als gedruckte Landkarte für Büro oder Besprechungsraum.

Was kostet es, eine Vertriebsgebiete-Karte erstellen zu lassen?

Das hängt von Anzahl und Art der Karten, der Datenqualität und dem Ausgabeformat ab. Schicken Sie uns eine kurze Beschreibung und ein paar Beispielzeilen Ihrer Liste – Sie erhalten vorab ein individuelles Angebot. Jetzt anfragen.

Wie ist der Datenschutz bei der Kartenerstellung geregelt?

Wir verarbeiten nur die Daten, die für die Karte nötig sind – für eine Umsatzkarte je PLZ genügen Kundennummer, Postleitzahl und Wert. Enthält Ihre Liste personenbezogene Daten, vereinbaren wir vor der Übergabe die Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

Kann p17 unser komplettes Vertriebskonzept extern erstellen?

Ja. Als externer Dienstleister übernehmen wir auf Wunsch alles von der Zielgruppen- und Potenzialanalyse über den Gebietszuschnitt bis zur Dokumentation und Einführung. Das fachliche Vorgehen beschreiben wir unter Gebietsplanung.

Können Sie auch Außendienstmitarbeiter für neue Regionen finden?

Ja, über unser Tochterunternehmen, die p17 Consulting GmbH. Sie ist auf Personalvermittlung und Recruiting spezialisiert, unter anderem für Vertrieb und Außendienst, und sucht gezielt in den Regionen, die Ihre Planung vorgibt.

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Beschreiben Sie kurz, was Sie zeigen oder planen möchten – gern mit ein paar Beispielzeilen Ihrer Excel-Liste. Wir melden uns mit einer Einschätzung und einem Angebot.

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