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p17 GmbHGeschäftsbereich Geomarketing

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Branche: Tourismus und Freizeit

Geomarketing für Tourismus und Freizeit: Hotels, Ferienparks und Ausflugsziele

Hotels, Ferienparks, Campingplätze und Ausflugsziele leben von Gästen, die woanders wohnen. Geomarketing zeigt, woher sie anreisen, welche Quellregionen im In- und Ausland noch Potenzial bieten, wann und wo Werbung ansetzen sollte und ob ein neues Hotel an einem Standort trägt – auch in einem anderen Land.

Beispiel: Fahrzeitzonen um einen Standort

Was Geomarketing im Tourismus leistet

Gästeherkunft

Buchungen und Besuche nach Land und Postleitzahl zeigen die Quellregionen Ihrer Gäste – und wo sie im Verhältnis zur Einwohnerzahl fehlen.

Einzugsgebiete nach Fahrzeit

Tagesausflug, Wochenende oder Urlaubswoche: Fahrzeitzonen grenzen realistische Quellregionen ab – im Inland und über die Grenze.

Quellmärkte im Ausland

Niederlande, Belgien, Dänemark oder die Schweiz: Karten, Einwohner, Haushalte und Kaufkraft der Herkunftsländer, vergleichbar aufbereitet.

Hotel-Marktanalyse

Nachfragepotenzial, Erreichbarkeit, Wettbewerb und Kaufkraft für neue Häuser – in Deutschland und in anderen europäischen Ländern.

Werbung in den Quellregionen

Online-Kampagnen, Plakate und Prospekte dort, wo die Gäste wohnen – abgestimmt auf Sprache und Ferienzeiten der Herkunftsregion.

Saison und Auslastung

Die Gästeherkunft nach Monaten zeigt, welche Quellregionen Nebensaison und Randzeiten füllen können.

Ein Hotel, ein Ferienpark oder ein Ausflugsziel verkauft etwas, das nur vor Ort genutzt werden kann – an Menschen, die woanders wohnen. Geomarketing im Tourismus betrachtet deshalb immer zwei Orte zugleich: den Betrieb und die Herkunft seiner Gäste. Wer die Quellregionen kennt, ihre Entfernung und ihre Ferienzeiten, plant Werbung, Angebote und Kooperationen gezielter. In Grenzräumen kommen die Nachbarländer dazu: Gäste aus den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Österreich oder der Schweiz gehören für viele Betriebe fest zur Kundschaft.

Ausgangslage: Die Gäste kommen von woanders

Ob Stadthotel, Ferienpark, Campingplatz, Freizeitpark, Therme oder Museum: Die Nachfrage entsteht nicht am Standort, sondern in den Wohnorten der Gäste. Gleichzeitig schwankt sie stark nach Saison, Wochentag und Ferienkalender. Werbebudgets sind begrenzt, und die Konkurrenz um die freien Tage der Gäste ist groß.

Typische Wo-Fragen in Tourismus und Freizeit:

  • Woher kommen unsere Gäste – und wo fehlen sie, obwohl die Anreise kurz wäre?
  • Wie weit reicht unser Einzugsgebiet für Tagesgäste, wie weit für Übernachtungsgäste?
  • Welche Quellmärkte im Ausland lohnen sich, etwa die Niederlande oder Belgien?
  • In welchen Regionen werben wir – und in welchen Wochen?
  • Trägt ein neues Hotel an diesem Standort, auch in einem anderen Land?

Gästeherkunft analysieren: Buchungen nach Postleitzahl und Land

Grundlage jeder Auswertung ist die Herkunft der Gäste. Die meisten Betriebe haben sie bereits: im Buchungssystem, im Online-Ticketverkauf, bei Jahreskarten, Newsletter-Anmeldungen oder Gewinnspielen. Wo nichts erfasst wird, genügt eine kurze Frage nach der Postleitzahl an Kasse oder Rezeption. Entscheidend ist, dass Land und Postleitzahl einheitlich erfasst werden – im Ausland im Format des jeweiligen Landes. Eine erste Karte der Buchungen je Postleitzahl lässt sich schon in Excel erstellen.

Absolute Gästezahlen führen dabei leicht in die Irre, weil große Städte immer viele Gäste liefern. Aussagekräftiger ist die Zahl der Gäste im Verhältnis zur Einwohnerzahl – die Marktdurchdringung je Quellregion. Wie diese und weitere Kennzahlen berechnet werden, erklärt die Seite Kennzahlen und Analysen.

Lohnend ist außerdem die Trennung nach Gästetypen und Monaten: Tagesgäste und Übernachtungsgäste haben unterschiedliche Einzugsgebiete, und manche Quellregionen tragen vor allem die Hauptsaison, andere die Randzeiten.

Einzugsgebiete nach Fahrzeit: Tagesausflug oder Kurzurlaub

Für Tagesgäste ist die Fahrzeit die härteste Grenze, denn Hin- und Rückfahrt müssen an einen Tag passen. Übernachtungsgäste reisen weiter an, wählen dafür aber aus deutlich mehr Zielen. Fahrzeitzonen um den Betrieb – etwa gestaffelt nach 60, 90 und 120 Minuten für Tagesgäste und nach mehreren Stunden für Kurzurlauber – zeigen, welche Städte und Regionen realistisch infrage kommen. Wie solche Zonen berechnet werden, beschreibt die Erreichbarkeitsanalyse.

Grenzraum Deutschland, Niederlande und Belgien mit Luftlinienringen um einen fiktiven Standort
Abbildung: Grenzraum zwischen Deutschland, den Niederlanden und Belgien mit einem fiktiven Betrieb und Luftlinienringen von 50, 100 und 150 km (schematisch). Für Tagesgäste zählt die Fahrzeit, nicht der Kreis.

Liegt der Betrieb in Grenznähe, gehören die Karten des Nachbarlands in dieselbe Analyse. Sonst endet jede Fahrzeitzone künstlich an der Staatsgrenze, und ein großer Teil der erreichbaren Bevölkerung fehlt in der Rechnung.

Quellmärkte im Ausland: Gäste aus den Niederlanden und anderen Nachbarländern

Die Niederlande gehören zu den wichtigsten Herkunftsländern ausländischer Gäste in Deutschland, dazu kommen je nach Region Belgien, Dänemark, die Schweiz, Österreich oder Polen. Für die Bewertung ausländischer Quellmärkte braucht es Karten und Daten, die zum jeweiligen Land passen.

Deutschland und seine Nachbarländer mit dem jeweiligen Postleitzahlformat
Abbildung: Deutschland und seine Nachbarländer mit dem Format der Postleitzahlen – jedes Land hat eigene Codes und Gebietsebenen (schematisch).

Drei Punkte verdienen besondere Aufmerksamkeit:

  • Postleitzahlen: Gästeadressen und Werbegebiete werden im System des jeweiligen Landes geführt, in den Niederlanden meist auf Ebene des vierstelligen Zifferteils.
  • Kaufkraft: Jeder Kaufkraftindex bezieht sich auf seinen Landesdurchschnitt = 100. Für den Vergleich von Quellregionen verschiedener Länder zählen die absoluten Werte, mehr bei den Kaufkraftdaten.
  • Ferienkalender: Schulferien sind in mehreren Ländern regional gestaffelt, in Deutschland nach Bundesländern, in den Niederlanden nach Regionen. Wer das auf der Karte abbildet, wirbt in jeder Quellregion zur richtigen Zeit.

Wie Einzugsgebiet, Sprache, Werbung und Erfolgsmessung über die Grenze zusammenspielen, beschreibt die Anwendung grenzüberschreitendes Marketing.

Hotel-Marktanalyse: Standort, Nachfrage und Wettbewerb – auch im Ausland

Vor einem neuen Haus steht die Frage, ob der Standort genug Nachfrage bietet. Eine Hotel-Marktanalyse verbindet dafür mehrere Blickwinkel: Einwohner und Kaufkraft im Umfeld, Firmen und Beschäftigte als Quelle für Geschäftsreisende, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungsorte und Hochschulen als Anlässe für Übernachtungen, die Erreichbarkeit über Straße und Schiene sowie das bestehende Angebot. Hotels und andere Unterkünfte im Umfeld werden als Wettbewerbsstandorte erfasst; Kategorien und Kapazitäten recherchieren wir je nach Land auf Anfrage. Die Methode dahinter beschreiben die Standortanalyse und die Wettbewerbsanalyse. Plant eine Hotelgruppe mehrere neue Häuser, hilft die Expansionsplanung, Zielregionen und Reihenfolge festzulegen.

Soll das Haus in einem anderen Land entstehen, gelten die Regeln der internationalen Marktanalyse: Karten und Daten des Ziellands, Kaufkraft als absoluter Wert statt Index, andere Postleitzahlen und Gebietsebenen. Die Besonderheiten beim Schritt über die Grenze fasst die Seite Expansion ins Ausland zusammen.

Werbung in den Quellregionen: online und offline

Werbung wirkt dort, wo die Gäste ihre Freizeit planen – also an ihrem Wohnort. Aus der Bewertung der Quellregionen entstehen Listen von Postleitzahlen oder Regionen für das Standort-Targeting in Google Ads und Meta Ads, getrennt nach Land und Sprache. Wie Zielgebiete und Budgetschlüssel entstehen, zeigt die Werbeplanung für Online-Werbung. Für Tagesgäste aus dem Nahbereich kommen Plakate, Beilagen und Haushaltswerbung hinzu – die Auswahl der Verteilgebiete beschreibt die Werbeplanung für Offline-Werbung. Die White-Spot-Analyse zeigt, welche gut erreichbaren Gebiete bisher kaum Gäste schicken.

Saison, Ferien und Kooperationen

Die Gästeherkunft nach Monaten zeigt, welche Quellregionen die Hauptsaison tragen und welche die Nebensaison füllen können. Ferienregionen des In- und Auslands lassen sich als eigene Ebene auf die Karte legen und mit den Quellregionen verschneiden. So entsteht ein Werbekalender, der für jede Region festlegt, wann geworben wird.

Viele Gäste entscheiden sich zuerst für eine Region und erst danach für einen Betrieb. Kooperationen lohnen sich deshalb: Hotels und Ausflugsziele einer Region, Tourismusverbände oder grenzüberschreitende Zusammenschlüsse wie die Euregios können ihre Gästeherkunft zusammengefasst auswerten, gemeinsame Quellmärkte bestimmen und dort gemeinsam werben. Aggregiert je Postleitzahl bleiben die Daten jedes Betriebs dabei vertraulich.

Daten und Werkzeuge für Tourismus und Freizeit

  • Digitale Landkarten für Deutschland und die Nachbarländer, von Postleitzahlen bis NUTS-Regionen – bei den digitalen Landkarten.
  • Einwohner, Haushalte und Kaufkraft für viele europäische Länder, dazu Altersstruktur und Zielgruppenmerkmale – bei den Markt- und Potenzialdaten und über p17-data.de.
  • Bewegungsdaten auf Basis anonymisierter, aggregierter Kennzahlen, etwa zur Herkunft von Tagesgästen – wir ordnen ein, wann sie sich lohnen.
  • Wettbewerbs- und POI-Standorte wie Hotels, Freizeiteinrichtungen und Sehenswürdigkeiten – je nach Land und Thema recherchieren wir passende Daten auf Anfrage.

Für die Auswertung der Gästeherkunft und für Fahrzeitzonen eignen sich easymap professional oder RegioGraph Planning, jeweils mit den Karten der benötigten Länder. Wer nur einmal im Jahr auswertet, ist mit dem Geomarketing-Service oft besser bedient: Sie liefern die Buchungsdaten je Postleitzahl, wir liefern Karten, Kennzahlen und Zielgebietslisten.

Buchungs- und Gästedaten sind personenbezogen. Für Geomarketing genügen Werte je Postleitzahl, die intern gebildet werden. Übernehmen wir die Aufbereitung, geschieht das auf Grundlage eines Vertrags zur Auftragsverarbeitung.

So läuft ein Geomarketing-Projekt im Tourismus ab

  1. Buchungs- und Besucherdaten aufbereitenAus Buchungssystem, Ticketing, Jahreskarten oder Gewinnspielen werden Land, Postleitzahl, Anreisemonat und Aufenthaltsdauer zusammengeführt – je Gebiet, ohne Namen.
  2. Gästeherkunft und Einzugsgebiete analysierenGäste je 10.000 Einwohner und Fahrzeitzonen um Ihren Betrieb zeigen Kerngebiete, Randgebiete und Lücken.
  3. Quellmärkte bewertenEinwohner, Haushalte, Kaufkraft, Altersstruktur, Erreichbarkeit und Wettbewerb ergeben eine Rangfolge der Quellregionen im In- und Ausland.
  4. Werbung und Kooperationen planenJe Quellregion werden Kanäle, Sprache und Zeitraum festgelegt – allein oder gemeinsam mit Partnern aus der Region.
  5. Erfolg messen und fortschreibenDie Gästeherkunft wird jede Saison neu ausgewertet und mit den Werbeausgaben je Quellregion verglichen.

Praxisbeispiele aus Tourismus und Freizeit

Ferienpark in Grenznähe

Nebensaison mit Gästen aus den Niederlanden füllen

Ein Ferienpark mit rund 200 Ferienhäusern wertete die Buchungen von drei Jahren nach Land, Postleitzahl und Anreisemonat aus. Niederländische Gäste kamen vor allem aus dem Osten und der Mitte des Landes und buchten häufig in Wochen, in denen deutsche Gäste fehlten. Die Quellregionen wurden nach Einwohnern, Haushalten und einer Fahrzeit von bis zu drei Stunden bewertet und mit den regionalen Ferienzeiten verschnitten.

Ergebnis Beispiel: Die Online-Kampagnen in den Niederlanden laufen nun nach Ferienregionen gestaffelt in den 40 stärksten vierstelligen Postleitzahlgebieten. Bei gleichem Gesamtbudget fließt das Geld in die Wochen, in denen dort Ferien sind und im Park Häuser frei stehen.

Freizeitpark / Ausflugsziel

Lücken im Gebiet der Tagesgäste

Ein Freizeitpark erfasste über den Online-Ticketverkauf die Postleitzahl seiner Besucher. Innerhalb der 90-Minuten-Fahrzeitzone wurden die Besucher je 1.000 Einwohner und Kreis berechnet. Einige Kreise im Kerngebiet lagen deutlich unter dem Durchschnitt, obwohl sie gut erreichbar sind und eine passende Altersstruktur haben.

Ergebnis Beispiel: Plakate und regionale Online-Anzeigen konzentrieren sich seitdem auf diese Kreise. Gebiete, in denen der Park bereits gut bekannt ist, erhalten weniger Budget.

Hotelgruppe

Marktanalyse für ein Stadthotel im Nachbarland

Eine Hotelgruppe mit Häusern in Deutschland prüfte drei Städte in Österreich und Belgien für ein neues Stadthotel. Verglichen wurden Einwohner im Umfeld, Firmen und Beschäftigte als Quelle für Geschäftsreisende, die Verkehrsanbindung, bestehende Hotels in der Umgebung und die Kaufkraft – als absoluter Wert, weil die Indizes der Länder nicht vergleichbar sind.

Ergebnis Beispiel: Eine Stadt fiel wegen der hohen Hoteldichte im Zentrum heraus. Für die beiden anderen wurden je zwei Lagen mit Einzugsgebiet und Wettbewerb im Detail bewertet, bevor die Objektsuche begann.

Typische Projektsituationen, anonymisiert; Zahlen sind Rechenbeispiele.

Häufige Fragen

Was bringt Geomarketing im Tourismus?

Geomarketing verbindet Buchungs- und Besucherdaten mit Karten und Marktdaten. Hotels, Ferienparks und Ausflugsziele sehen, woher ihre Gäste kommen, welche Quellregionen im In- und Ausland noch Potenzial haben, wann dort Ferien sind und wo Werbung ansetzen sollte. Für neue Häuser liefert es die Grundlage der Standortentscheidung.

Wie werte ich die Herkunft meiner Gäste aus?

Erfassen Sie bei jeder Buchung und jedem Ticket mindestens Land und Postleitzahl. Zusammengefasst je Gebiet und ins Verhältnis zur Einwohnerzahl gesetzt, zeigt sich, wo Ihr Angebot schon bekannt ist und wo Gäste fehlen. Namen oder vollständige Adressen sind dafür nicht nötig.

Wie groß ist das Einzugsgebiet eines Ausflugsziels?

Für Tagesausflüge deutlich kleiner als für Kurzurlaube, denn Hin- und Rückfahrt müssen an einen Tag passen. Wo die Grenze für Ihr Ausflugsziel liegt, zeigt die eigene Besucherherkunft zusammen mit Fahrzeitzonen aus der Erreichbarkeitsanalyse.

Wie gewinne ich mehr Gäste aus den Niederlanden?

Werten Sie zuerst die bisherigen niederländischen Buchungen nach Postleitzahl aus und bewerten Sie die übrigen Gebiete nach Fahrzeit, Einwohnern und Haushalten. Werbung in niederländischer Sprache folgt diesen Zielgebieten, zeitlich abgestimmt auf die regional gestaffelten Schulferien. Mehr beim grenzüberschreitenden Marketing.

Was gehört in eine Hotel-Marktanalyse?

Die Nachfrage im Umfeld – Einwohner, Firmen, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungsorte –, die Erreichbarkeit, das bestehende Hotelangebot als Wettbewerb und die Kaufkraft der Quellregionen. Im Ausland kommen Karten und Daten des Ziellands hinzu, deren Indizes auf den eigenen Landesdurchschnitt bezogen sind. Mehr bei der Standortanalyse.

Welche Rolle spielen Bewegungsdaten im Tourismus?

Bewegungsdaten zeigen auf Basis anonymisierter, aggregierter Kennzahlen, wie viele Menschen einen Ort besuchen und aus welchen Gebieten sie stammen – auch Tagesgäste, die nirgends buchen. Wir erheben selbst keine Bewegungsdaten, ordnen aber ein, wann sie passen.

Dürfen wir Buchungsdaten für Geomarketing auswerten?

Für Geomarketing genügen Land und Postleitzahl, zusammengefasst je Gebiet. Diese Verdichtung erfolgt am besten intern; übernehmen wir Aufbereitung oder Geokodierung, geschieht das auf Grundlage eines Vertrags zur Auftragsverarbeitung. Das ist eine allgemeine Orientierung, keine Rechtsberatung.

Weiterführend

Passende Anwendungen und Beratung

Kontakt

Gäste aus den passenden Regionen gewinnen

Ob Ferienpark, Hotel, Campingplatz oder Ausflugsziel: In einer kostenlosen Online-Präsentation zeigen wir, wie Sie Ihre Gästeherkunft auswerten und Quellmärkte im In- und Ausland bewerten.

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